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Jugendgruppe in Ghana Town

  • Autorenbild: Dorle Rodríguez
    Dorle Rodríguez
  • 21. Juni 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Gestern holten uns Pastor Donkor und Vida ab, um nach Ghana Town zu fahren. Die „Ghana-Stadt“ hat ihren Namen deshalb erhalten, weil so viele Menschen aus Ghana hier leben. Die meisten Männer sind Fischer. Ghana Town ist wie China Town in London oder “Little Istanbul” in Mannheim. Wir wurden zu einer Jugendstunde erwartet. Nach und nach trudelten die jungen Leute ein, bis es am Ende um die 30 Menschen waren. Pastor Donkor machte eine Einführung in das Buch “Setting the captive free” (die Gefangenen befreien), von Bob Buess. Pedro spielte das Lied “Open the eyes of my heart, Lord” (öffne die Augen meines Herzens, Herr) und richtete einige Worte an die Gruppe. Die Jugendlichen waren begeistert dabei und wollen das Lied besser lernen.  Ich las dann noch die Geschichte von den drei Vögeln im Käfig:

Zum Mittagessen waren wir mit lieben Menschen verabredet und beim Tischgespräch erwähnte Pedro, dass er zum Friseur müsse. Sogleich bekamen wir die Telefonnummer von einer spanischen Friseurin. Obwohl sie nicht ganz nah wohnt, entschieden wir uns, sie kennen zu lernen. Erfreut waren wir dann, zu hören, dass Natalia von Tenerife ist und sich hier in Gambia auch mit einer kleinen Gruppe von Christen trifft, um die Bibel zu lesen. Auf dem Weg zu ihr, sahen wir wieder in einem Baum (diesmal eine Palme) dutzende von Vögeln, die ihre Kugelnester bauen. Da ging es zu, wie auf dem Marktplatz. Nestbau ist hier Männersache. Es könnten diese sein:

Inzwischen ist Pedro schon wieder losgezogen, um Gitarrenunterricht zu geben und heute Abend fährt er mit Pastor Donkor wieder nach Ghana Town, diesmal zu einem Männertreff.




 
 
 

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