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Bye, bye Gambia

  • Autorenbild: Dorle Rodríguez
    Dorle Rodríguez
  • 17. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Tag 92 – Donnerstag, 16. April

Die Missionsreise 2026 nach Gambia ist zu Ende gegangen. Drei Monate unter der afrikanischen Sonne, an der „lächelnden Küste Afrikas“ (Smiling Coast of Africa).



Am vergangenen Sonntag waren wir vormittags in der Joy Baptist Church, wo Pedro das Wort Gottes verkündete. Am Nachmittag fuhren wir erneut nach Ghana Town, da die Baptistenunion von Gambia einen Abschieds-Nachmittag für uns und auch für Ife, den nigerianischen Missionar, organisiert hatte. Jali, sein Kollege, wird bis Ende dieses Jahres bleiben und seine Arbeit fortsetzen, zum Beispiel im Jugendgefängnis.


Es gab viele Dankesworte und viele Geschenke als Zeichen der Zuneigung und Dankbarkeit.



Die Vielfalt der Stoffe in Gambia ist beeindruckend, wie hier in einem Geschäft in Banjul.



Man hatte für uns eine Tasche mit unserem Foto entworfen (aufgenommen, kurz bevor wir ins Boot nach Diogué stiegen, um die Gläubigen auf der Insel im Senegal zu besuchen).

Der Text ist aus dem Hohelied der Liebe 2, 4: "Sein Banner über mir ist Liebe".




Am Montag fuhr Pedro mit dem Besitzer unseres Apartments aufs offene Meer hinaus, um sechs Stunden lang zu fischen. Eine gute Gelegenheit, den Glauben an Jesus zu teilen.

Der Besitzer erklärte, dass es für einen Muslim in Gambia viele familiäre und kulturelle Hindernisse gebe und es sehr schwer sei, Christus anzunehmen und dies öffentlich zu machen. Pedro antwortete ihm, dass es am wichtigsten sei, von Herzen zu glauben.




Nebenbei fingen sie einen riesigen Barrakuda von 1,70 m Länge (schaut euch die Zähne an!) und eine Plastiktüte.



Ich habe zur selben Zeit Vida in der Schule unterstützt. Wir haben die Zeugnishefte (die Punktevergabe der Lehrer) überprüft und für dies Quartal unterschrieben. Am Dienstag haben wir die Arbeit abgeschlossen.



Mit einem weinenden und einem lachenden Auge wurden wir am Donnerstag zum Flughafen von Gambia gebracht und machten dieses letzte Gruppenfoto mit Vida und Aki.



Als wir unsere Koffer bereits aufgegeben hatten, kam auch Pastor Donkor; er hatte eine gambische Flagge besorgt, damit Pedro sie mitnehmen konnte.

So viele schöne Erlebnisse mit wunderbaren Menschen: Wir tragen sie in unserem Herzen. Und Gott weiß, ob wir eines Tages in das kleinste Land des afrikanischen Kontinents zurückkehren werden, denn das hängt von verschiedenen Faktoren ab.



Weiße und Schwarze gemeinsam in einer Mission, nämlich DEN zu verkünden, der gekommen ist, um die Verlorenen zu suchen und zu retten. Gott sei alle Ehre!


P.S.: Gestern verließen wir Gambia um 20 Uhr und kamen nach 5 Stunden in Barcelona an, wo wir auf den Anschlussflug warteten, und landeten schließlich heute um halb 9 Uhr morgens in Granada. Wir danken unserem guten Gott für all seinen Schutz und seine Versorgung – und euch danken wir für eure (nicht nur) finanzielle Unterstützung und eure Gebete – die haben wie gespürt!

 
 
 

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